Melinda Parsons - Sopranistin
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Die australische Sopranistin Melinda Parsons wurde in Sydney geboren. 1998 schloss sie ihr Gesangdiplom im 'Sydney Conservatorium of Music' mit Bestnote ab. Sie erhielt ein einjähriges Stipendium für die 'Australian National Academy of Music'. Nur fünf Sänger in Australien wurden für dieses Programm ausgewählt. Es folgten weitere Stipendien für das Goethe Institut Freiburg und das 'International Vocal Arts Institute' in Tel Aviv.
Im September 2001 sang sie beim Züricher Opernstudio in New York vor und erhielt unmittelbar einen Vertrag. Bis zum Juli 2003 sang sie dort Nebenrollen im Opernhaus und Hauptrollen für die Produktionen des Opernhauses. Anschließend erhielt sie einen Jahresvertrag am Grazer Opernhaus, dem zweitgrößten Opernhaus Österreichs.
Im Juli 2004 folgte ein großer Erfolg beim 'Bad Hersfelder Opernfestspiel' in der Rolle der Rosina in Rossinis 'Der Barbier von Sevilla'. Sie erhielt den Bad Hersfelder Opernpreis für ihre gesangliche und schauspielerische Leistung.
Melinda sang unter Dirigenten wie Nicholas Harnoncourt, Marcello Viotti, Phillip Jordan, Nello Santi und Arnold Östman und arbeitete unter anderem mit folgenden Regisseuren: Helmuth Lohner, Peter Konwitschny, Robert Tannenbaum, Gilbert Deflo, Grischa Asagaroff und David Alden. In Meisterklassen sang sie für Sänger und Musiker wie Elisabeth Schwarzkopf, Jordi Savall, Elizabeth Connell und Robert Tear.
Die Sängerin beherrscht und singt in folgenden Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Norwegisch und Spanisch. Ihr umfangreiches Repertoire reicht von der Musik des 16. Jahrhunderts bis hin zum Jazz und zur Filmmusik.
